Verdiente Auszeichnung – Toni Roiderer – Ehrenbürger

Am Jahresempfang 2021 hatte ich die Ehre, meinen Mitbürger, politischen Kollegen, Unternehmer und langjährigen Freund Toni Roiderer für seine besonderen Verdienste um die Gemeinde, Bayern und die Bundesrepublik zum ersten Ehrenbürger der Gemeinde zu ernennen. In groben Zügen lässt sich das vielschichtige Engagement des Seniorchefs des „Wildparks“, langjährigen Wies‘nwirts und Gemeinderat etwa wie folgt skizzieren: in den letzten Jahren wurde er mit dem Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland am Bande und der Bayerischen Verfassungsmedaille in Silber ausgezeichnet. Für seine herausragenden Leistungen in der Gastronomie erhielt er mehrere Urkunden und Ehrenurkunden und Auszeichnungen. Diese Ehrungen und sein persönliches Engagement vor allem in Straßlach mit dem Markushof und den Supermärkten überzeugten den Gemeinderat, ihm die Ehrenbürgerwürde zu verleihen.
„So viel Ehre …“ meinte er zur Ehrung augenzwinkernd, „wenn ich sie nicht gewöhnt wäre, wäre ich fast verlegen“. Er habe, was er geschafft hat, nur schaffen können dank seiner Familie.
Toni, auch an dieser Stelle von mir: alle Achtung vor Deiner Leistung! Herzlichen Glückwunsch Dir und Deiner Familie zu dieser verdienten Ehrung.

Mehr Wertschätzung fürs Wasser bitte!

Strasslach: Hans Sienerth Foto: Claus Schunk

Wasser und seine Begleiterscheinungen haben auch uns in den vergangenen Wochen schwer beschäftigt.

So haben wir im Juni Rekordverbräuche beim Wasser verzeichnet. Im Durchschnitt liegt der Wasserverbrauch in unserer Gemeinde bei rund 800 cbm/Tag. An heißen Tagen im Juni sind die Verbräuche anhaltend auf 1.600 cbm/Tag gestiegen. Um dann, als der Regen eingesetzt hat, wieder auf rund 800 cbm/Tag zu sinken. Wie kann man sich das erklären? Genaue Erkenntnisse hat die ISD nicht. Vermutlich wird an sonnigen Tagen in etlichen Privatgärten viel gegossen.

Die Auswirkungen sind deutlich sichtbar. Mit jedem Hitzetag hatten es unsere beiden Brunnen schwerer, die notwendige Wassermenge zu liefern. Der viele Regen der letzten Wochen hat unseren Wasserreserven gut getan. Auch, wenn sich der Pegel nur sehr langsam erholt. Es wäre wünschenswert, dass hier ein Umdenken stattfindet. So sehr ich jedem gönne zu tun und zu lassen, was er für richtig hält, so sehr wünsche ich mir mehr Wertschätzung für unser wertvolles Trinkwasser. Wahrscheinlich ist es immer noch viel zu billig.

Auf der anderen Seite haben die schweren Regenereignisse von Ende Juni/Anfang Juli auch in unseren Ortsteilen große Schäden angerichtet. Etliche Keller und Höfe sind voll gelaufen. Allein die Straßlacher Feuerwehr musste zehnmal ausrücken, die Dinghartinger Kameraden ebenso. Ein großes Problem ist der Hagel. Wenn die Kanaleinlässe und Gullys von Hagelkörnern verstopft sind, sucht sich das Wasser seinen eigenen Weg.

Die Straße zur Ludwigshöhe in Kleindingharting wurde derart unterspült, dass es in der Nähe des Maibaums zu großflächigen Absenkungen kam. Die Gemeinde musste eine Notmaßnahme einleiten, die Straße aufreißen, neu verdichten und neu herstellen. An dieser Stelle herzlichen Dank an die Firma Brunsch, die uns wie immer tatkräftig unterstützt hat.

Die Gemeinde hat ihr Straßensanierungsprogramm für 2021 mit sofortiger Wirkung gestoppt. Stattdessen wird die Verwaltung nun systematisch alle Problemstellen der Straßenentwässerung angehen, neue Sickergruben bauen, Rigolen einsetzen und mit Hochborden oder Buckeln dafür sorgen, dass die Wassermassen auch bei starken Regenereignissen möglichst kontrolliert abfließen.

Schwerpunkte – Erfolge – Ziele

Ein gutes Zitat des Alt-Bundeskanzlers Helmut Kohl lautet: „Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten.“

Als selbstbewusste und selbstbestimmte Gemeinde kennt Straßlach-Dingharting seine Vergangenheit. Nicht, um darin zu verweilen, sondern um daraus zu lernen. Aktuelle Projekte dazu: im Juli kann die Wanderausstellung über die Historie unserer Gemeinde und ihrer Ortsteile im Gesundheitszentrum Hawlik besichtigt werden. Parallel dazu findet ab 22. Juni 2021 im Bürgerhaus die Ausstellung zum Geschwister-Scholl-Forum: „Gesichter einer Freundschaft!“ statt. Beide Ausstellungen kann ich Ihnen wärmstens empfehlen.

Weil das Leben aber immer im Hier und Jetzt stattfindet, verstehen wir unsere Gegenwart sehr gut. Neben vielen anderen Projekten legen wir in den nächsten Wochen den Schwerpunkt etwa darauf, die Besucherströme auf der Ludwigshöhe besser zu koordinieren und dafür zu sorgen, dass die Futterwiesen nicht niedergetrampelt werden, und dass die Besucher ihren Müll mitnehmen. Wir haben sehr viel Herzblut und Energie in die Neugestaltung des Straßlacher Weihers gesteckt und sind sehr stolz darauf, dass sich unser Dorf damit merklich verschönert hat. Um das Hier und Jetzt und die daraus erwachsenen Wünsche finanzieren zu können, muss die Gemeinde Geld verdienen. Dafür tut sie einiges.
Im Kleinen bieten wir derzeit Gewerbetreibenden Räume zur Anmietung an. Seit wir den Hebesatz gesenkt haben, verzeichnen wir eine steigende Nachfrage nach Gewerbeobjekten.

Unsere Zukunft gestalten wir im Wesentlichen mit dem Schwerpunkt auf Klimapolitik, auf Seniorenpolitik und auf Mobilität. Dabei behalten wir die vielfältigen Bedürfnisse unserer Familien im Blick. So nehmen wir mit Genugtuung zur Kenntnis, dass das neue Baugebiet im Einheimischen-Programm, Talfeld Nord, gerade bei jungen örtlichen und einheimischen Familien sehr großen Anklang findet. Im Juli wird über die Vergabe der Grundstücke entschieden. Die Gemeinde investiert weiter in den Ausbau der Glasfasertechnik. Hier stehen neue Bewerbungen für Bundes-Förderprogramme an und soweit bekannt, baut die Telekom streckenweise das vorhandene Netz immer weiter aus. Und schließlich für unsere Kleinsten: das Ferienprogramm 2021. Ich danke jetzt schon unseren ehrenamtlichen Helfern, die wieder einmal eine tolle Sache auf die Beine gestellt haben!

Geschwister Scholl Forum

Ein schönes Projekt. Im Zentrum von Straßlach schafft die Gemeinde mit dem Geschwister Scholl Forum ein örtliches Angebot zur politischen Bildung. Wir nutzen die Zeit bis zum Ende des Jahres, um dem Forum Inhalt und Raum zu geben. Besuchen Sie die Gemeinde-Homepage. Hier finden Sie interessante Informationen zu diesem schönen Projekt für eine verantwortungsvolle Zukunft und gegen das vergessen!

Der Traum vom Eigenheim

Vom 19.04.2021 bis zum 31.05.2021 vergibt die Gemeinde Grundstücke an Familien mit schmalem Geldbeutel zu bevorzugten Konditionen. Insgesamt werden acht Grundstücke verkauft.

Die Lage unserer Gemeinde im Münchner Süden ist sehr begehrt. Personen mit mittleren und niedrigen Einkommen haben es immer schwerer, Grundstücke zu kaufen und sich ihr ganz eigenes Häuschen zu bauen. Der Grund dafür liegt in der Explosion der Grundstückspreise gerade in unserer hoch begehrten Gemeinde. Die Gefahr besteht, dass gut integrierte Mitbürger und vor allem junge Menschen aus unserer Gemeinde wegziehen müssen, um woanders ein erschwingliches Grundstück zu kaufen.

Und jetzt kommet der Punkt, warum mir gerade dieses Projekt so sehr am Herzen liegt: Genau diesen Menschen will die Gemeinde das Angebot unterbreiten, hier in der Gemeinde bezahlbaren Grund zu erwerben. Berechtigt ist natürlich nur, wer ein gewisses Einkommen und Vermögen unterschreitet und auch sonst passende Sozialkriterien erfüllt.

Die Bewerbungsunterlagen finden Sie hier.

Lasst die Kommunen ran!

Seit einem Jahr probieren Bundesregierung und Freistaat Bayern mit den immer gleichen Mitteln der Pandemie Herr zu werden. In der Zwischenzeit verlieren auch die staatstreuesten Mitbürger langsam den Glauben an die Sinnhaftigkeit der Maßnahmen und Erlasse.

Die Bundes- und Länderebenen sind für pragmatische und schnelle Schritte nicht gemacht. Während das Ausland sich mit Masken und Schnelltests versorgte, hat das Bürokratie-Monstrum der Bundesrepublik Deutschland zwei Monate lang an Berechtigungsscheinen gearbeitet. Die Folge war, dass sich dann irgendwann Hartz-IV-Empfänger und sonstige Berechtigte mit den genannten Berechtigungsscheinen in der Apotheke Masken für zwei Euro holen dürften, die es im Supermarkt schon längst für 0,89 € das Stück gab. Entsprechend langsam, chaotisch und unbefriedigend geht es mit der Impf– und Teststrategie weiter. Bund und Länder sind für schlagkräftiges Handeln nicht geeignet. Auch das eine Erkenntnis aus der Pandemie.

In unserem Land gibt nur eine Ebene, die flexibel, wandlungsfähig und leistungsstark genug ist, Probleme am Menschen schnell und pragmatisch anzugehen: die kommunale Ebene. Bund und Länder haben jetzt lange genug alles Mögliche ausprobiert.

Gebt den Gemeinden die notwendigen Befugnisse. Mit unserer Infrastruktur und unseren Netzwerken, den niedergelassenen Ärzten und den gut organisierten Verwaltungen können wir in die Impf- und Testthematik eine Geschwindigkeit hinein bringen, dass es den hohen Damen und Herren in der Münchner Staatskanzlei und im Berliner Kanzleramt schwindlig wird. Schluss mit „von oben herab“, sondern mehr Vertrauen der Oberen in die Kompetenz an der Basis. Wir stehen Gewehr bei Fuß.

ACHTUNG! Auf Höhe der Eisdiele wird geblitzt

350 Menschen hat in Straßlach-Dingharting in nur vier Tagen der Blitz getroffen. Dabei ist es nicht zu einer unerwarteten Blitzdichte gekommen. Auch konnten die Meteorologen keine klima-bedingte Häufung von Wetterphänomenen feststellen.
Die Blitzhäufigkeit kam ganz einfach so zustande, dass innerhalb von nur vier Tagen auf Höhe des Markushof und der Eisdiele 345 Autofahrer in der Zone 30 wegen zu schnellem Fahren geblitzt wurden. Dabei waren einige Verstöße so erheblich, dass sie ein mittelgroßes Bußgeldverfahren und Punkte in Flensburg nach sich ziehen. Die Zahlen bestätigen die traurige Gewissheit, dass die Zone 30 vor der Eisdiele in den Köpfen vieler Autofahrer bis heute nicht angekommen ist. Die Gemeinde wird deshalb weiterhin in beide Richtungen blitzen. Kurios und teilweise unverschämt waren die Anrufe der Getroffenen, von denen besonders ein Grünwalder den Vogel abgeschossen hat: „was fällt der Gemeinde Straßlach-Dingharting ein, in Zeiten von Corona die Geschwindigkeit im Verkehr zu überwachen?“ Da ist auch mir nicht mehr viel eingefallen.
Zur Erinnerung vielleicht: die Geschwindigkeitsbeschränkung wurde primär zum Schutz unserer Kleinsten eingerichtet; damit Kinder die Seiten der viel befahrenen Straße möglichst gefahrenfrei wechseln können.
Auch vor der Grundschule wird die Gemeinde künftig blitzen.
Beide Maßnahmen sind nicht dazu da, das Geldsäckel der Gemeinde zu füllen.

Im Gegenteil: an einigen Blitz-Stellen zahlen wir drauf. Vielmehr soll die Sicherheit im Verkehr für die Schwächsten unter uns erhöht werden.
Es würde mich freuen, wenn ich auf den Listen möglichst wenig bekannte Namen aus unserer Gemeinde finde.

Wir helfen Senioren bei der Impf-Registrierung

Die Anmeldung zur Impfung gegen Corona scheitert für viele Senioren bereits bei der Registrierung. Deshalb haben wir im Rathaus Straßlach auf die Schnelle ein Hilfsprogramm für unsere Senioren und hilfsbedürftigen Mitbürger auf die Beine gestellt.

Über 280 Senioren wurden direkt angeschrieben, die übrigen per GemeindeNachrichten informiert. Wer Hilfe benötigt, kann sich bei unserer Seniorenbeauftragten Gisela Lengersdorf anmelden. Sie vergibt einen Termin mit Zeit und Ort, wo sich die Senioren einfinden können. Die Verwaltung legt dann für jeden angemeldeten Senior eine eigene E-Mail-Adresse an. Eine Mitarbeiterin unserer Kindergären nimmt die Senioren dann in Empfang und führt mit ihnen die elektronische Anmeldung durch. Wir überwachen den Mail-Eingang und informieren den Senior anschließend über den zugeteilten Impftermin. Hier muss man schnell sein, weil der angebotene Impftermin immer nur für eine befristete Zeit angeboten wird. Wenn der Betroffene den Termin nicht im vorgegebenen Zeitfenster annimmt, erlischt das Angebot und man muss auf eine neue Zuteilung warten.

Sobald die Impftermine bekannt sind, fahren Ehrenamtliche unsere Senioren in die Impfzentren. Nach Abschluss der zweiten Impfung werden im Rathaus sämtliche persönlichen Daten gelöscht.

Wenn nun Bedenkenträger – wie so oft in diesem Land: Datenschutz, Datenschutz schreien. Denen sei gesagt, dass die Senioren eine Datenschutzerklärung unterschreiben und sämtliche persönliche Daten nach Abschluss der Impfung vernichtet werden.

Neujahrsansprache des Bürgermeisters

Das Jahr 2020 wird uns als „DAS Corona-Jahr“ mit seinen ganz besonderen Herausforderungen in Erinnerung bleiben. Trotzdem gab es auch Glücksmomente. Zum Beispiel für mich im Januar, als meine zweite Tochter auf die Welt gekommen ist. Oder im März, als ich mit 87,5 % wieder zum Bürgermeister gewählt wurde. Eine Riesenfreude! Vielen Dank für Ihr Vertrauen! Auch im Gemeindegebiet haben wir schöne Dinge umsetzen können, trotz Corona. Ein weiterer Kindergarten in Straßlach ist im Entstehen. Wir sorgen für gute Betreuung unserer Kinder sowohl in der Schule, als auch in der Kita. Wir schaffen neuen Wohnraum. Das Talfeld in Großdingharting ist so gut wie fertig. Hier entsteht ein Einheimischenprogramm, das sich besonders an Familien vor Ort mit durchschnittlichem Einkommen richtet. Die Pläne zur Neubebauung des Raiffeisenbank-Grundstücks in Straßlach nehmen Form an. Wir haben Anwesen gekauft, in denen wir Wohnungen für unsere Betreuungskräfte anbieten.

Straßlach-Dingharting ist eine aufstrebende Gemeinde, die die Bodenhaftung nicht verliert; die ihre Vorzüge kennt und sich in einem Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne auf einem schmalen Grat bewegt.

Wir können uns im neuen Jahr ganz besonders freuen! Einmal auf die Fertigstellung des Straßlacher Weihers. Er wird künftig noch mehr ein Ort der Gemeinschaft und des Miteinanders werden. Außerdem ist er die Visitenkarte des Ortsteils Straßlach. Für uns einen schönen Termin zum Vormerken werden wir bald bekannt geben: die Eröffnung das Medicenter Süd. Denn gerade die Pandemie zeigt, Gesundheit ist das Wichtigste!

Wir in Straßlach-Dingharting halten zusammen! Das machen unsere vielen Ehrenamtlichen und das machen die vielen Menschen in den Berufen, die ihre Gesundheit gefährden. Menschen, die unsere Senioren betreuen, Kinderbetreuerinnen, die Bauhofmitarbeiter, die Rathausmitarbeiter, aber auch die Müllfahrer und die Kassiererinnen an den Einkaufskassen. Sie alle helfen zusammen, dass unsere Gesellschaft am Laufen bleibt! Und dafür verdienen sie Dank, Respekt und ordentliche Bezahlung! Hier in Straßlach-Dingharting haben wir auch immer mehr Fälle, die positiv auf Corona getestet werden. Deshalb ist es so wichtig, dass wir Abstand halten, Maske tragen, lüften und dass wir auch die Impfangebote nutzen. Ich hoffe, 2021 wird so werden, dass wir in der zweiten Jahreshälfte etwas von unserem geliebten gesellschaftlichen Miteinander wiederhaben dürfen. Dass in Maßen wieder Dorffeste stattfinden, oder Senioren besucht werden dürfen. Niemand kann‘s versichern, aber wir wollen im Rathaus alles dafür tun.

Mir ist es wirklich wichtig, dass wir uns in Straßlach-Dingharting eine funktionierende Gemeinde bewahren.

Das gelingt nur, wenn wir auch weiterhin bei unseren Gastronomen, und sei es nur To Go, oder auch in den örtlichen Läden einkaufen, und seien es nur Gutscheine. Ich wünsch uns für 2021 allen gemeinsam gute Gesundheit, dass wir diese Krise überwinden. Wir haben unsere politische Krise aus den 2000-ern überwunden, wir haben die Finanzkrise und die Flüchtlingskrise überwunden. Und immer sind wir gestärkt daraus hervorgekommen. Wir können auch Corona überwinden. Dafür will ich weiterhin mit Leidenschaft arbeiten. Und bei alledem haben wir immer die nächste und die übernächste Generation im Blick. Wir müssen eine saubere Umwelt hinterlassen. Daher die vielen Umweltschutzmaßnahmen im Rathaus und das groß angelegte Klimaschutzkonzept für die kommenden Jahre. Wir müssen weiterhin Sachwerte schaffen und Grundstücke kaufen, die es auch denen, die nach uns kommen, ermöglichen, aus dem Vollen zu schöpfen. Das ist uns 2020 sehr gut gelungen und es wird auch 2021 gelingen. Ich danke allen, die als Mitarbeiter, Gemeinderat oder interessierte Bürger zu unserem gemeinsamen Erfolg beitragen oder beigetragen haben!

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein gesundes und glückliches neues Jahr! Möge es Gutes bringen und uns vor Krankheit und Ungemach bewahren! Bleiben Sie gesund!